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Historie Seite 2

 

Im Juni 1951 feierte man das 30jährige Jubiläum des Vereins. Der damalige 1. Vorsitzende Dr. Fritz Huber, auch Bürgermeister der Stadt Hornbach, prägte die stete Aufwärtsentwicklung des Vereins.

Der „Pfälzische Merkur“ schreibt:

Die Hornbacher „Doktorelf“ feiert ihr Jubiläum

Dreißig Jahre Turn- und Sportgemeinde Hornbach — Jubiläumsfeier -tz.
Dreißig Jahre sind es jetzt her, daß TuS Hornbach, der heute weit und breit als „Doktorelf“ einen guten Namen hat, ins Leben gerufen wurde, freilich damals noch unter anderem Namen. Grund genug, daß sich die Hornbacher Sporfamilie so zahlreich in der Hornbacher Turnhalle eingefunden hatte, daß kein Stuhl mehr frei blieb.
So war es eine selbstverständliche Ehrenpflicht, welcher der jetzige 1. Vorstand des TuS Hornbach. Dr. Huber, in seiner Ansprache genügte, daß er die Männer, die bei der Gründung des Vereins mitwirkten, mit dem Ausdruck des besonderen herzlichen Dankes ehrte. So konnte er 18 Mitglieder, darunter auch dem Ehrenmitglied Max Gebhard, eine Ehrenurkunde überreichen. Auch der Gefallenen und Toten des Vereins wurde in würdiger Weise gedacht. Während ihre Namen verlesen wurden, intonierte die Musikkapelle das Lied vom Guten Kameraden,
„Drei Wünsche waren es“, so führte Dr. Huber, der den Vorsitz über den Verein 1947 übernahm, aus, „die ich damals hatte: den Wiederaufbau der zerstörten Turnhalle, die Errichtung einer neuen Sportplatzanlage und die Vereinigung der beiden sporttreibenden Vereine unserer Stadt.“ Er schätze sich glücklich, daß in so verhältnismäßig kurzer Zeit die beiden ersten Ziele verwirklicht werden konnten. Eine besondere Leistung war dabei ohne Zweifel die Schaffung eines neuen Sportplatzgeländes, nachdem er mehrmals hatte gewechselt werden müssen. Das ganze Projekt ist praktisch ohne Geld und ohne Verschuldung durchgeführt worden. Bei den Arbeiten zeigten sich besonders Dr. Huber, Hauptlehrer Woll und Kurt Schlachter unermüdlich.
Auch Hermann Reidiger und Werner Weber nahmen die Gelegenheit wahr, dem I. Vorsitzenden, insbesondere aber auch den aktiven Spielern und denjenigen zu danken, die im Jahre 1946 den Verein unter schwierigen Bedingungen wieder ins Leben riefen. Auch Bürgermeister Gab überbrachte dem erfolgreichen Verein die herzlichen Glückwünsche der Gemeinde. Nach Beendigung des offiziellen Teil« war die große Hombacher Sportlerfamilie noch lange in der Turnhalle Dapper gemütlich vereint. Die Kapelle Odeon hatte am Gelingen des denkwürdigen Abends einen besonderen Anteil. Es ist gewiß, daß der rührige Verein auch in Zukunft seinen Weg machen wird.

1. Mannschaft des TuS Hornbach 1950
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Stehend von links nach rechts:
Albert Woll (Spielleiter), Walter Carbon, Helmut Weber, Otto Meyer, Edmund Dapper, Hans Homberg, Kurt Seegmüller, Dr. Fritz Huber (1.Vorsitzender), Werner Weber (Sportwart)
Kniend von links nach rechts:
Heinrich Schlachter, Helmut Gab, Willi Neumüller, Wolfgang Weis, Helmut Zeiter


Die 60er Jahre waren geprägt von einer steten Aufwärtsentwicklung beim SV Hornbach. Im Jahre 1963 konnte die Meisterschaft in der B-Klasse und auch die Pokalmeisterschaft errungen werden. In der Folgezeit war man zwar immer im oberen Tabellendrittel zu finden, doch es dauerte bis zum Spieljahr 1969/70, bis der Aufstieg in die A-Klasse gelang.

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Zweibrückens neuer A-Klassenvertreter
Hornbach Fußballer nach zwanzig Jahren am Ziel
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Stehend von links nach rechts:
Dr. Fritz Huber (1.Vorsitzender), Reinhold Karbon (Trainer), Franz Grimm, Klaus Schlachter, Karl-Heinz Conrad, Herbert Schmidt, Theo Kipp, Manfred Hofer, Fritz Neumüller sen. (Betreuer), Herbert Hofer (Betreuer)
Kniend von links nach rechts:
Fritz Neumüller, Alfred Schwartz, Wolfgang Neumüller, Karl Rustdorfer, Erich Knieriemen, Fritz Wenz, Reimund Christ

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